Lernen und dranbleiben
Schreiben wurde etwas, an dem ich arbeiten konnte.
Stephen Kings „Das Leben und das Schreiben“ war für mich ein wichtiger Anstoß. Ich begann, mich bewusst mit Schreibhandwerk zu beschäftigen. Es folgten Schreibratgeber, Kurse, Überarbeitungen und professionelle Unterstützung.
Und ich brauchte eine Routine. Für ein späteres Manuskript nahm ich mir tausend Wörter am Tag vor – neben meinem damaligen Bürojob. Nach der Arbeit essen, mich ausruhen, dann schreiben. Dieses Ziel passte damals zu meinem Alltag. Es muss nicht zu deinem passen.
Heute schreibe und veröffentliche ich eigene Bücher. Dabei helfen mir das Handwerk, das ich gelernt habe, und ein Arbeitsweg, den ich über die Jahre für mich gefunden habe.
